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Titel: TATORT - Tod auf dem Rhein (WH)
Kategorie:
Ort: SWR
Beginnt um: 25.03.2020 22:00
Endet um: 25.03.2020 23:30
Beschreibung:

Am Ufer des Rhein ist die Wasserschutzpolizei im Tatort „Tod auf dem Rhein“ auf eine männliche Leiche gestoßen, die ganz schon übel zugerichtet ist. Nicht nur wurde der Mann mit einer Glasflasche gewaltsam erschlagen, auch haben sich die Möwen an seinem Gesicht vergangen. Anscheinend war das Opfer nach seinem Tod ins Wasser geschmissen worden und jetzt ans Ufer getrieben. Bei dem Toten handelt es sich im Tatort „Tod auf dem Rhein“ um Konrad Hanke. Der Mann hatte seit kurzem als Bootsbauer auf einer Werft in Ludwigshafen gearbeitet, welche Silke Grimm, seiner Schwägerin, gehört. Zuvor war das Opfer im Rennsport beschäftigt gewesen, wo er als Ingenieur für die Konstruktion der Wagen mitverantwortlich war. Nachdem seine Frau Dana Hanke, welche selbst Rennen gefahren ist, bei einem Unfall getötet wurde, hatte Konrad Hanke dem Rennsport den Rücken zugekehrt.

Wie Odenthal und Kopper bald bemerken, war diese Abkehr vom Renngeschäft nicht von allen begrüßt worden. Denn das Opfer hatte sich im Tatort „Tod auf dem Rhein“ am Abend seines Todes mit Christian Hamacher, dem ein Rennstall gehört, und der Rennfahrerin Gabi Stein getroffen. Diese war damals auch an dem Unfall beteiligt, der Dana Hanke das Leben kostete, auch wenn sie selbst alle Schuld abstritt. Hamacher hatte den Ingenieur überreden wollen, wieder in den Rennsport zurückzukehren und seinen alten Job zurückzunehmen. Doch der Tote hatte in Ludwigshafen von dem Angebot nichts wissen wollen – unter anderem, weil er den Anblick von Gabi Stein kaum erträgt. Denn der Tod seiner Frau hatte ihn tief getroffen, so dass der Bootsbauer sich zunehmend in den Alkohol flüchtet.

Als Tatverdächtiger für den Mord an dem Ingenieur kommt sein 19-jähriger Sohn namens Daniel infrage. Der leicht aufbrausende junge Mann hatte sich sehr über das Treffen seines Vaters mit Stein und Hamacher geärgert – trägt die Rennfahrerin für ihn doch die Schuld am Tod seiner Mutter. Könnte es im Tatort „Tod auf dem Rhein“ also eine Tat im Affekt gewesen sein?

Der Fall bekommt eine neue Wendung, als Konrad Hankes Computer entwendet wird. Ging es bei dem Mord also doch eher um das Wissen, das der Ingenieur im Rennsport erworben hatte? Vielleicht wollte ja jemand wichtige Informationen von seinem PC nutzen? Daraufhin verdächtigen Odenthal und Kopper Stein und Hamacher, können jedoch keine zwingenden Beweise finden. Als sich die Rennfahrerin schließlich doch zu der Sache äußern will, wird sie noch vor einer Aussage in Ludwigshafen ermordet. Auch diesen Mord könnte Daniel Hanke begangen haben…

 

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